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MANDALAY: 
Mandalay war bis 1885 die Hauptstadt des unabhängigen Königreiches Burma. Der Glanz der am Rande des Shan-Plateaus und auf dem Ostufer des Ayeyarwady gelegenen alten Königsstadt wird lebendig in ihren Tempeln, Klöstern und dem wiederaufgebauten Palast. Als größte Sehenswürdigkeit der Stadt gilt der Mahamuni, die meistverehrte Buddhastatue des Landes.


Weitere Sehenswürdigkeiten umfassen das “Größte Buch der Welt”, das “Goldene Kloster”, und natürlich den berühmten Sonnenuntergang am Mandalay Hill. Berühmt sind auch die Künstler und Handwerker der Stadt, die den Beinamen “Wiege der burmesischen Kultur” rechtfertigen. Der Besuch bei Bronzegießern, Marmorbildhauern, Goldschmieden und anderen Handwerkern ist fester Bestandteil eines jeden Besuches in Mandalay. 


 

Auch die Umgebung Mandalays bietet zahlreiche Sehenswürdigkeiten: In Ava und Amarapura, bis zur Gründung Mandalays die Hauptstädte der burmesischen Könige, zeugen noch heute zahlreiche Bauten von der alten Zeit. Eine Wanderung über die U-Bein-Brücke - der längsten Teakholzbrücke der Welt - zu dem malerischen Dorf Taunghtaman gibt einen sehr guten Einblick in das ländliche Leben Myanmars.
 

Auf dem Westufer des Ayeyarwady laden die Hügel von Sagaing mit ihren Hunderten von Pagoden und Klöstern zu Spaziergängen ein. Wie wäre es mit einem Schwätzchen mit den stets freundlichen Nonnen im Nonnenkloster, die Ihnen über ihr Klosterleben erzählen?

Im Städchen Mingun, das etwa eine Stunde flußaufwärts von Mandalay gelegen ist, finden sich die imponierenden Reste der als größte Pagode der Welt geplanten Mantara Gyi Stupas sowie weitere sehenswerte Bauten.  

Ein Ausflug nach Pyin U Lwin, der früher unter dem Namen Maymyo bekannten alten britischen “Hill Station”, in der die Kolonialherren die drückend heiße Jahreszeit verbrachten, führt Sie in eine andere Welt - Sie fühlen sich ins England der Jahrhundertwende versetzt! Der Ort kann über zahlreiche Serpentinen per Auto erreicht werden; in der Umgebung laden zahlreiche Wasserfälle zum Verweilen ein.



 
Über die alte Burma-Road gelangt man in die eine halbe Tagesfahrt entfernte Stadt Lashio, die letzte große Stadt vor der chinesischen Grenze.

Unterwegs kann ein Aufenthalt in der alten Shan-Hauptstadt Hsipaw eingelegt werden, von wo aus Sie auch interessante Ausflüge in die Umgebung unternehmen können.

Die Fahrt von Mandalay nach Lashio ist im übrigen ein besonderer Leckerbissen für Eisenbahnfreunde: Der Zug überwindet den Höhenunterschied von etwa 1.000 m zwischen Mandalay und Pyin U Lwin in zahlreichen Spitzkehren.

Etwa zwei Stunden von Pyin U Lwin entfernt passiert die Bahn das angeblich zweithöchste Eisenbahnviadukt der Welt - eine wahrhaft atemberaubende Fahrt führt Sie durch weite Täler und dichten Dschungel sowie vorbei an Wasserfällen, bevor die Bahn schließlich Lashio erreicht...

Ein weiteres lohnendes Ausflugsziel ist das etwa eine halbe Tagesreise von Mandalay entfernte, am Chindwin gelegene Monywa. Der Thanboddhaye-Tempel verblüfft den erstaunten Besucher mit fast 600.000 (sechshunderttausend!) Buddhastatuen. Die auf dem Westufer des Chindwin-Flusses gelegenen Höhlen von Hpowindaung sind einer der größten Höhlenkomplexe mit religiösen Darstellungen in ganz Südostasien.


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© 2008 Axel Bruns